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Wo und wie du ein Solarmodul montierst, entscheidet, wie viel es liefert, wie lange es hält und wie sich das Rad fährt. Die eine richtige Antwort gibt es nicht – aber gute Grundsätze.

Die vier gängigen Plätze

  • Gepäckträger: einfach und nah am Akku, aber begrenzt in der Größe und teils von dir selbst verschattet.
  • Dach von Trike, Velomobil oder Lastenrad: die größte Fläche am Fahrzeug selbst plus Regenschutz – siehe unsere Solar-Trikes.
  • Anhänger: Platz für 100–200 W, ohne das Rad zu belasten – siehe Solaranhänger.
  • Ausklappbar: während der Fahrt verstaut, in Pausen und auf dem Campingplatz ausgeklappt.

Grundsätze, die immer gelten

  • Steife Unterlage: Module dürfen nicht bei jeder Bodenwelle mitschwingen – vor allem flexible Module.
  • Luft hinter dem Modul: Kühlere Module liefern mehr und leben länger.
  • Zugentlastung: Kein Kabel darf Gewicht tragen oder am Rahmen scheuern.
  • Sicherheit zuerst: keine scharfen Kanten, nichts, was Licht, Bremsen oder Lenkung behindert, und eine Halterung, die einen Sturz übersteht.
  • Wind und Breite: Große Module wirken wie Segel – plane Seitenwind und schmale Wege ein.

Winkel gegen Aerodynamik

Ein zur Sonne geneigtes Modul liefert spürbar mehr als ein flaches, kostet beim Fahren aber Aerodynamik und Stabilität. Viele montieren flach für die Fahrt und neigen oder klappen in Pausen aus.

So haben es andere gemacht: das Organic Transit ELF, das Lastenrad NTS SunCycle und das Sola.Bike. Weiter zur Verkabelung geht es mit Kabel, Sicherungen und Stecker.

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