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Am Rad ist Platz für Module knapp. Ein Solaranhänger löst das: Er bietet eine flache, sonnige Fläche für 100–200 W oder mehr, hält das Gewicht vom Rad fern und trägt darunter Gepäck. Für viele Langstreckenfahrende ist er das Herz ihres Solar-Setups.

Einrad oder Zweirad?

  • Einrad-Anhänger laufen in der Spur, legen sich in die Kurve und bleiben schmal – ideal auf Trails und schmalen Wegen.
  • Zweirad-Anhänger stehen allein, tragen mehr und sind eine stabile Plattform für größere Module – aber breiter, und jede Bodenwelle auf einer Seite ist spürbar.

Was du bedenken solltest

  • Gewicht: Modul, Rahmen und Akku summieren sich schnell – jedes Kilo muss bergauf gezogen werden.
  • Wind: Ein großes flaches Modul fängt Seitenwind und erzeugt Luftwiderstand.
  • Modultyp: Glas ist günstig und haltbar, flexibel ist leicht – siehe starr, flexibel oder faltbar.
  • Akku: Der Anhänger ist der natürliche Platz für einen zweiten Akku, oft LiFePO4.
  • Regeln: Beleuchtung, Breite und Gewichtsgrenzen gelten – siehe Pedelec-Regeln.

Was bringt er?

200 W auf einem Anhänger können an einem Sommertag einige Dutzend Kilometer mit Unterstützung bringen – siehe wie viel Watt du brauchst und Reichweite berechnen. Auf langen Touren entscheidet der Anhänger oft, ob du von Steckdosen abhängig bist oder nicht.

Echte Anhänger zeigen unsere Solaranhänger-Projekte, SolarTrails und die Fahrenden des Sun Trip.

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